Kabarett

"Verschließt die Kirch´und Herzen nicht"

Humorvoll kurzweilig hat das "Fränkische Kirchen-Kabarett" in der gut besuchten Bürgerhalle auf Einladug des "Evangelischen Vereins" für Spaß und köstliche Unterhaltung gesorgtDrei echte Pfarrer - der vierte war erkrankt - beschreiben vergnüglich Szenen aus ihrem Berufsleben, die freilich, jede für sich, durchaus auch ein Körnchen Wahrheit enthält: "Es kracht im Gebälk", meinte die blond gelockt bärtige "Zuschauerin" in Erregung über den hohen Eintrittspreis (Bild). Erfuhr aber dann auch mehrn über den Ernst der Lage: Zwar dürften evangelische Pfarrer und Pfarrerinnen Kinder haben - aber die würden ja selbst längst nicht alle auch Pfarrer. Da wär´s genau wie bei den Kartholiken... Der moderne Pfarrer benötigt natürlich ein Auto - zuweilen ein schnelles, denn fährt er zu einer Eheschließung und benötige zu viel Zeit, sei heutzutage manchmal die Scheidung schon gelaufen, bevor er überhaupt da sei. "Keiner schöner Land in dieser Zeit, Vakanzen sieht man weit und breit..." - immer wieder nettes Liedchen auf den Lippen gehörte zu dem einen oder anderen schon auch ein Stück Sarkasmus: "Guten Abend, gute Nacht, bei dem, was unsere Kirche macht..." Oder die moderne Kommunikation, bei der das Pfarramt nur noch mit Anrufbeantworter ausgestattet ist. Auf den dann gesprochen wird. "Hallo Herr Pfarrer, ich wollte nur sagen...bei der Konfirmation übergibt sich....nein übergibt Ihnen am Altar der Freund unsere Tochter. Nachher küßt er sie dann..."

Tauferinnerungsgottesdienst

Durch die Taufe Kinder Gottes werden

 Viele kleine und große Kerzen standen am 12. Februar auf dem Altar der Martin-Luther-Kirche, nachdem Diakonin Sheryl Campbell und Pfarrerin Susanne Munzert insbesondere die Kinder gesegnet hatten, die vor 5 oder 10 Jahren getauft worden waren. Sie waren schließlich die "Ehrengäste". Aber auch jeder andere Besucher des Gottesdienstes wurde auf Wunsch gesegnet, denn, so die Pfarrerin zu Beginn des Gottesdienstes: "Durch die Taufe werden wir alle Kinder Gottes."

In den Tagen ohne Orgel in der Kirche spielt die Musik natürlich eine besondere Rolle. Den Tauferinnerungsgottesdienst gestaltete musikalisch "die Band" - zum Schluss mit dem irischen Segenslied, das ebenso berühmt wie berührend ist: "Möge die Straße uns zusammenführen."

Ökumene

Gottesdienst beginnt ganzjährig um 10.00 Uhr

Im Sinne der Ökumene haben sich die katholische und die evangelische Kirche in Schwarzenbruck auf einen ganzjährigen gemeinsamen Gottesdienstbeginn um 10.00 Uhr geeinigt. Nachdem während der Winterzeit das evangelische Geläut sich stark störend auf den schon seit 9.30 Uhr laufenden katholischen Gottesdienst ausgewirkt hatte und keine gemeinsamen Veranstaltungen wie der ökumenische Frühschoppen mehr zustande kamen, haben jüngst Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat in ihren jeweiligen Beratungen mehrheitlich bzw. einstimmig für den gemeinsamen Gottesdienstbeginn um 10.00 Uhr votiert. Diese Regelung gilt ab dem Beginn der Sommerzeit am Sonntag, dem 26. März.

85. Geburtstag

Herzlichen Glückwunsch!

Mit dem Laufen tut sie sich schwer. Ansonsten aber fühlte sich Marion Kopp sehr gut, als ihr Pfarrerin Susanne Munzert am 23. Januar auch namens der Kirchengemeinde zum 85. Geburtstag gratulierte (Bild). Die Jubilarin, die mit ihrem Mann Karl in einem Haus mit Kindern, Enkeln und einem Urenkel wohnt, war von 1973-1979 Gemeindeschwester in Schwarzenbruck. Seit 1979 verheiratet war sie von 1980 bis zu ihrem Ruhestand 1987 Werksschwester bei Phillips. Von 1994 bis 2015 leitete Frau Kopp im Team den Frauenkreis, der heute in den Händen ihrer Nachfolgerin Claudia Popp, gleichzeitig auch Mesnerin und Kirchenvorstand, liegt. In den nächsten Tagen wird die Seniorin viel zu feiern haben. Denn dann kommen auch ihre Kinder, die   nicht bei ihr leben, zum Gratulieren nach Schwarzenbruck.

Kindergarten

Es ist schön, Freunde zu haben

Fröhlichkeit, Spaß und viele Lieder standen im Mittelpunkt des kurzen Kindergottesdienstes (Bild), in dem die Kleinen der evangelischen Kindertagesstätte das Neue Jahr begrüßten. Gemeinsam mit Pfarrerin Susanne Munzert und der Handpuppe Gerrit stellten sie fest, dass es schön und wichtig ist, Freunde zu haben. Dass Jesus auch ein solcher Freund ist. Und dass man zusammen schöne Sachen machen kann. Schließlich wurde das "Vater unser" gebetet und die Pfarrerin erteilte ihren Segen. Was ein Segen ist? Ein Segen ist ein Zeichen, dass Gott unser Freund ist, so Frau Munzert.

Seiten

Subscribe to Evangelische Kirchengemeinde Schwarzenbruck RSS