Gemeindefest

Großes Fest beginnt morgen mit Filmabend

Das große Festwochenende beginnt morgen, 23. Juni, ab 21.00 Uhr auf dem evangelischen Gemeindehof mit dem Open-Air-Kino-Abend „Willkommen bei den Hartmanns“, gedreht 2016 von Simon Verhoeven. Er beschreibt das Leben der frisch pensionierten Lehrerin Angelika Hartmann (Senta Berger) mit Mann und ihren halberwachsenen Kindern. In diesen ganz normalen Wahnsinn gerät der Flüchtling Diallo aus Nigeria – es wird turbulent. Am Samstagabend (24.6.) erklingt um 19.30 Uhr in der Martin-Luther-Kirche festliche Musik für Chor, Solisten und Orgel, vorgetragen von der Kantorei unter der Leitung von Manfred Maier-Appel.

Foto: SC

Der Sonntag (25.6) beginnt um 11.00 Uhr mit einem Familiengottesdienst, gehalten von Pfarrerin Susanne Munzert und dem Kindergarten-Team. Im Anschluss warten auf der „Freßmeile“ Antipasti, Gegrilltes wie Pizza, Würschtel und Schaschlik und danach Kaffee und Kuchen auf die Besucher. Der Posaunenchor wird ein Konzert geben und gleichzeitig allen den Besuchern, die Lust haben, einmal ein Blasinstrument auszuprobieren, die Gelegenheit dazu geben.

Vom Kindergarten werden auch in diesem Jahr ab 12 Uhr Spiel und Spaß für Groß und Klein an verschiedenen Stationen reichlich geboten. Um 14.30 Uhr folgt die traditionelle und stets sehr gut besuchte Aufführung. Gleichzeitig wird eine Tombola vielleicht so manchem zu einem schönen Gewinn verhelfen. Der Förderverein zugunsten der Kantorei wird an einem eigenen Stand Bücher und CD´s verkaufen, der „Evangelische Verein“ bietet Pommes frites an und Max von Petz als Vorsitzender beendet gegen 16.45 Uhr das Fest mit dem traditionellen Luftballonsteigen.   NP

 

 

Männerkreis

Besuch beim Orgelbauer in Feuchtwangen

Wie der Vorsitzende des Männerkreises, Pfr. i.R. Dr. Rüdiger Kretschmann, berichtet, haben die Männer in Begleitung einiger Damen gestern (20.6.) "eine wunderschöne Fahrt nach Feuchtwangen erlebt. Der Besuch der Orgelmanufaktur Lutz ließ uns teilhaben am Stand der Fertigung unserer neuen Orgel, die am 31.10. zum ersten Mal erklingen soll;  er ließ uns aber auch gleichzeitig eine interessanten Einblick nehmen in den Bau einer Orgel an sich, mit allem drum und dran: angefangen von der Beschaffung des Holzes, deren Bearbeitung bis hin zur Fertigung von Einzelelementen der Orgel. Der Orgel-Prospekt (Bild) ist bereits in voller Größe zu sehen; bisher wurde sehr sorgfältig gearbeitet; das war das Urteil der Fachleute unter uns." Foto: Kretschmann/Zajdler

Wechsel

Der erste männliche Mesner

Foto: privat

Das Geschenk, so Pfarrerin Susanne Munzert im Gottesdienst zum Pfingstfest, sei seit 2000 Jahren nicht verblasst: Auch heute noch kommt der Geist zu jedem, flüstert: „Ich bin bei dir." Er begleite uns auf unserem Weg durchs Leben. Geprägt war der Gottesdienst aber auch von Ophelia Na Oys Verabschiedung als Mesnerin (2.v.l.) sowie der Einführung von Walter Popp in sein neues Amt als Mesner durch die Pfarrerin sowie Anita Kral-Bielefeldt als Vertrauensfrau. Popp ist gleichzeitig noch Kirchenpfleger und Mitglied der Band der Kirchengemeinde.

 

Ökumenischer Pfingstgottesdienst

Einheit im Geiste

Foto: Privat

„Warum sind wir hier? Welche Art von Gemeinschaft suche ich?“ war das Thema einer Dialogpredigt von Pfarrer Harald Günthner und Pfarrerin Susanne Munzert im ökumenischen Pfingstmontaggottesdienst. „Schon die Urkirche war sich nicht in allem einig“, legte Munzert dar, „ein großer Streitpunkt war die Frage, ob Menschen, die einer heidnischen Religion angehörten, zuerst jüdisch werden müssten, bevor sie sich taufen lassen konnten.“ Vermittelnd habe sich Petrus damals eingesetzt und auf Gott verwiesen: „Wenn Diese (Heiden) genau wie wir vom Heiligen Geist beseelt zu den Menschen redeten, so sind sie uns ebenbürtig“, zitierte die Pfarrerin Petrus. Unterschiedliche Meinungen und Charaktere habe es schon immer gegeben. Was diese Vielfalt aber verbinde, sei die Einheit im Geiste: „Jesus hat die Menschen immer ganz in ihrer Einzigartigkeit gelten lassen“, fuhr Günthner fort, „doch der Glaube an Gott hat sie zu einer Gemeinschaft werden lassen.“ In ihren Gebeten brachten auch die Mitglieder des Ökumenischen Arbeitskreises diese Sehnsucht nach Einheit mit Gott und den Mitmenschen zum Ausdruck: „Herr, wir preisen Dich durch die Vielfalt der Menschen. Aber allein Du schenkst Gnade und Erbarmen, allein Du schenkst Vergebung und allein Du schenkst Einheit. Darum bitten wir Dich.“ KW

 

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